Gesundheits-schädigende Wirkung durch Aluminium?

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Aktuell versuchte die Fernsehsendung „Quarks“ wieder einmal zu klären, ob Aluminium wirklich eine Gefahr für unsere Gesundheit ist. Ranga Yogeshwar ging auf Spurensuche und ordnete die Ergebnisse ein: ist Aluminium gerechtfertigt in Verruf gekommen?

Debatten über Aluminium in Kosmetikartikeln wie Antitranspirantien oder Nahrung (wie zum Beispiel Laugengebäck) tauchen in unseren Medien in letzter Zeit immer häufiger auf. Wissenschaftler geben zu bedenken, dass der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA gesetzte (und vielfach diskutierte) Grenzwert für die maximal tolerable wöchentliche Aufnahme von Aluminium bereits durch die Nahrung heute von vielen Menschen überschritten wird. Mögliche gesundheitsschädigende Folgen durch die erhöhte Aufnahme von Aluminium werden vehement diskutiert. So steht das vielseitig eingesetzte Metall im Verdacht, dass es unter anderem für Zelltod, Alzheimer, Allergien und Brustkrebs mitverantwortlich sein könnte. Studien haben gezeigt, dass zu Brustkrebserkrankungen führende Mechanismen wie zum Beispiel eine Entzündung der Brustzellen oder Doppelstrangbrüche der DNA durch Aluminiumchlorid ausgelöst werden können.

Dieser Verdacht ist allerdings nicht neu. PHYSIOMED setzt bereits seit 1992 ausschließlich auf Ultraschallköpfe aus biokompatiblem Titan in Implantatqualität, um mögliche metallurgische Abscheidungen wie zum Beispiel bei Aluminium auszuschließen und somit durch therapeutischen Ultraschall nicht zur Anreicherung von Metallen im menschlichen Körper beizutragen.

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