Bandscheibenvorfall mit Radikulopathie

Zur Behandlung nach einem Bandscheibenvorfall mit radikulärer Beteiligung stehen folgende Therapieformen zur Auswahl:

Ultraschalltherapie
Ultraschalltherapie
Mikrowellentherapie
Mikrowellentherapie
Extensionstherapie
Extensionstherapie
Ultraschalltherapie

Ultraschalltherapie

Ultraschall kommt zum Einsatz mit dem Ziel einer Beeinflussung von Folgeproblemen einer Bandscheibendegeneration (Reduktion des Muskeltonus und des assoziierten Verspannungsschmerzes sowie Durchblutungserhöhung) und der Behandlung von Ansatztendinosen. Als Folge der Schmerzlinderung wird die Einsatzmöglichkeit der Bewegungstherapie optimiert mit nachfolgender Funktionsverbesserung.

Ultraschalltherapie
Mikrowellentherapie

Mikrowellentherapie

Mikrowellentherapie wird physiotherapeutisch adjuvant eingesetzt und ist in der DGOOC S2k-Leitlinie "Leitlinie zur konservativen und rehabilitativen Versorgung bei Bandscheibenvorfällen mit radikulärer Symptomatik als Therapieoption implementiert. Sie erfolgt mit dem Ziel einer Verstärkung der Durchblutung und Stoffwechselsteigerung.

Mikrowellentherapie
Extensionstherapie

Extensionstherapie

Gerätegestützte Traktion mit zusätzlicher Mikrowellentherapie wird physiotherapeutisch adjuvant eingesetzt und ist in der DGOOC S2k-Leitlinie "Leitlinie zur konservativen und rehabilitativen Versorgung bei Bandscheibenvorfällen mit radikulärer Symptomatik“ als Therapieoption implementiert. Die Therapie kann eine signifikante Reduktion des Bandscheibenvorfalls und Linderung der Schmerzsymptomtik bewirken, insbesondere bei ausgeprägtem Bandscheibenvorfall. 

Extensionstherapie